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PEG-MGF 2 mg

 59,00

Grail Formula
PEG-MGF 2 mg – IGF-Signalweg-Forschungspetid.

Unabhängig analysiert von Liquilabs s.r.o. (Tschechien).
Validierter Assay-Gehalt: 1,94 mg mit einer Reinheit von über 99,8 Prozent.
Endotoxingehalte unter 0,001 EU pro mg. Kein nachweisbares mikrobielles Wachstum oder Schwermetalle.

Nur für Forschungszwecke - nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.

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Nur für Forschungszwecke - nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.

Analytische Verifizierung (COA)

Jede von Grail Formula gelieferte Charge von PEG-MGF Grail Formula einer unabhängigen Laborprüfung durch ein externes Labor Grail Formula , um die Identität der Verbindung, den Gehalt, die Reinheit und die mikrobiologische Sicherheit zu bestätigen. Die analytischen Untersuchungen für diese Charge wurden von Liquilabs s.r.o. (Tschechien) unter Verwendung validierter chromatographischer und spektrometrischer Verfahren durchgeführt. Charge: GF122025101 Zu den wichtigsten Analyseergebnissen gehören:
  • Assay-Gehalt: 1,94 mg
  • Identifizierung - Retentionszeit: 0,998
  • Identifizierung - Spektrum: 993
  • Reinheit: mehr als 99,8 Prozent
  • Bakterielle Endotoxine: unter 0,001 EU pro mg
  • Gesamtzahl aerober Mikroorganismen: nicht nachweisbar
  • Gesamtzahl der Hefen und Schimmelpilze: nicht nachweisbar
Unabhängige Schwermetalluntersuchungen ergaben keine nachweisbaren Konzentrationen von Arsen, Cadmium, Kobalt, Blei, Nickel, Quecksilber oder Vanadium. Diese Analyseverfahren gewährleisten Rückverfolgbarkeit, Reinheitsnachweis und eine Konsistenz der Verbindungen in Laborqualität.

Produktübersicht

PEG-MGF (Pegylierter Mechano-Wachstumsfaktor) ist eine synthetische Peptidverbindung, die häufig in kontrollierten Laborumgebungen untersucht wird, um peptidvermittelte Signalwege und muskelbezogene zelluläre Prozesse zu erforschen. Die Verbindung ist ein pegyliertes Analogon des Mechano-Wachstumsfaktors (MGF), einer Spleißvariante des insulinähnlichen Wachstumsfaktors-1 (IGF-1), der in der experimentellen Forschung zur Untersuchung von Gewebesignalwegen und regenerativen molekularen Signalwegen untersucht wurde. Dieses Präparat enthält 2 mg hochreines, lyophilisiertes Peptid, das in einem versiegelten vial geliefert wird. Der Lyophilisierungsprozess bewahrt die Stabilität des Peptids und ermöglicht es Forschern, die Verbindung für kontrollierte In-vitro-Experimente zu rekonstituieren. Aufgrund seiner definierten Peptidstruktur und seines stabilen analytischen Profils ist PEG-MGF zu einer häufig herangezogenen Verbindung in experimentellen Forschungsmodellen zur Peptidsignalisierung und Gewebereaktion geworden.

Übersicht über die Verbindung

PEG-MGF, oder pegylierter Mechano-Wachstumsfaktor, ist ein modifiziertes Peptid, das von einer natürlich vorkommenden Spleißvariante des insulinähnlichen Wachstumsfaktors 1 (IGF-1) abgeleitet ist. Die MGF-Variante wird im Muskelgewebe als Reaktion auf mechanische Belastung gebildet und wurde in Labormodellen untersucht, die sich mit der zellulären Signalübertragung im Zusammenhang mit der Gewebeanpassung befassen. Die Pegylierung ist eine chemische Modifikation, bei der Polyethylenglykol (PEG)-Ketten an das Peptidmolekül gebunden werden – ein Verfahren, das in der biochemischen Forschung häufig eingesetzt wird, um die molekulare Stabilität und die experimentellen pharmakokinetischen Eigenschaften zu beeinflussen. Aufgrund dieser Eigenschaften wird PEG-MGF in kontrollierten experimentellen Modellen verwendet, um die Peptidsignalübertragung, Rezeptor-Interaktionswege und zelluläre Regulationsmechanismen zu untersuchen.

Historischer Hintergrund und wissenschaftlicher Kontext

Das wissenschaftliche Interesse an den Signalwegen des insulinähnlichen Wachstumsfaktors nahm im späten 20. Jahrhundert erheblich zu, als Forscher begannen, komplexe zelluläre Wachstums- und Regulationswege zu entschlüsseln. In den 1990er Jahren identifizierten Forscher den mechanischen Wachstumsfaktor (MGF) als eine Spleißvariante von IGF-1, die nach mechanischer Stimulation im Muskelgewebe exprimiert wird. In anschließenden biochemischen Untersuchungen wurde erforscht, wie synthetische Analoga von MGF genutzt werden können, um zelluläre Signalwege zu untersuchen, die mit Gewebereaktionen und molekularer Regulation in Verbindung stehen. In späteren experimentellen Arbeiten wurden pegylierte Versionen wie PEG-MGF entwickelt, um eine höhere Stabilität für kontrollierte Laborversuche zu gewährleisten.

Mechanistischer Schwerpunkt in der Forschung

Im Rahmen experimenteller Laboruntersuchungen wird PEG-MGF häufig im Zusammenhang mit peptidvermittelten Signalwegen und zellulären Reaktionsmechanismen untersucht. In der Forschung wird die Verbindung üblicherweise in experimentellen Modellen untersucht, die folgende Aspekte beleuchten:
  • IGF-1-bezogene Signalwege
  • Dynamik der Peptid-Rezeptor-Wechselwirkung
  • Modelle der zellulären Reaktion auf mechanische Signale
  • Regulierung von Signalwegen im Gewebe
  • Forschung zur Stabilität molekularer Peptide
  • Vergleichende Analyse der Peptidsignalübertragung
  • Modellierung intrazellulärer Regulationswege
Anhand dieser experimentellen Modelle können Wissenschaftler molekulare Signalmechanismen untersuchen, die die zelluläre Kommunikation und biochemische Regulationsprozesse beeinflussen.

Forschung Anwendungen

In kontrollierten Forschungsumgebungen kann PEG-MGF in experimentellen Modellen eingesetzt werden, die darauf ausgelegt sind, die Signalwege von Peptiden und die Regulationsmechanismen der Gewebereaktion zu untersuchen. Beispiele für Forschungsanwendungen sind:
  • Untersuchung von Peptid-Signalwegen
  • Untersuchungen zu IGF-bezogenen zellulären Signalwegen
  • Analyse der Rezeptor-Wechselwirkungen
  • Forschung zu molekularen Peptiden
  • Vergleichende Bewertung von Peptidverbindungen
  • Modellierung intrazellulärer Regulationsnetzwerke
  • Kontrollierte In-vitro-Peptidstudien

Grail Formula Qualität

Jedes Grail Formula wird unter strengen Qualitätskontrollverfahren hergestellt, die darauf ausgelegt sind, zuverlässige Laborversuche zu gewährleisten. Jede Charge wird unabhängigen analytischen Tests unterzogen, um Folgendes zu überprüfen:
  • Zusammengesetzte Identität
  • Genauigkeit der Analyse
  • Reinheitsbestätigung
  • Mikrobielle Sicherheit
  • Endotoxinspiegel
  • Schwermetall-Screening
  • Vollständige Rückverfolgbarkeit der Chargen
Alle Tests werden von unabhängigen Labors durchgeführt, um eine transparente Überprüfung und reproduzierbares Forschungsmaterial zu gewährleisten.

Einschränkung der Forschungsnutzung

  • Ausschließlich für In-vitro-Experimente verwendet
  • Nicht zulässig für klinische Studien am Menschen
  • Nicht zur Anwendung bei Menschen oder Tieren zugelassen
  • Nicht für die Verwendung in der Forschung am Menschen zugelassen

Unabhängig überprüft durch Liquilabs s.r.o. (Tschechien)
Validierter Assay-Gehalt 1,94 mg
Reinheit von mehr als 99,8 Prozent
Bestätigung der Retentionszeit und spektralen Identität
Endotoxingehalte unter 0,001 EU pro mg
Keine nachweisbare mikrobielle Kontamination
Keine nachweisbaren Schwermetalle
Nur für Forschungszwecke – nicht für den menschlichen oder tiermedizinischen Gebrauch

Nur für die Laborforschung. Nicht für den menschlichen Verzehr, zur Injektion oder für kosmetische Zwecke bestimmt.

Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen Gebrauch oder diagnostische/therapeutische Anwendungen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.